Walchensee

Schöner Blick auf den Walchensee beim Wandern

Die Walchenseeberge im Norden und Osten des Walchenseees gehören allgemein zu den Voralpen und Münchner Hausbergen, sie schließen nördlich an das Estergebirge an.

Die Gebirgsregion ist nicht ganz exakt definiert, verschiedentlich werden die westlichen Teile (Heimgarten) noch zum Estergebirge mit dazu gezählt, die Trennlinie ist hier das Tal der Eschenlaine von Eschenlohe zum Walchensee. Die Benediktenwand (1.801 m) ist der höchste Berg der Gruppe, der wegen seiner markanten Position zum Voralpenland oft auch als Einzelberg geführt wird. Der nordöstliche Teil der Region bei Bad Tölz (Tölzer Hausberge) hat mit Gipfelhöhen um die 1.200 Metern eher Mittelgebirgscharakter.

Die Walchenseeberge werden im Westen und Nordwesten von der Loisach und im Osten vom Tal der Isar umgrenzt, nach Norden schließt das Flachland an, im Süden das Lainetal, der Walchensee und die Jachenau. Die Ausdehnung in der maximalen Länge von Südwest nach Nordost beträgt rund 30 Kilometer. Nach den Flächenanteilen liegen die Berge überwiegend im Landkreis Bad Tölz (Isarwinkel), die Teile an der Loisach gehören zum Landkreis Garmisch-Partenkirchen.

Wegen der hohen Attraktivität in Kombination der Berge mit der Seen- und Flußlandschaft ist die Region ein ganzjährig vielbesuchtes Ziel für Urlauber und Freizeitaktivisten.

Bildnachweis: OB

 

   

Orte

  • Eschenlohe (640 m), Urlaubsgemeinde an der Loisach;
  • Ohlstadt (665 m), Bergdorf an der Loisach zu Füßen des Heimgartens;
  • Kochel am See (605 m) an Loisach und am Kochelsee;
  • Schlehdorf (604 m) mit Kloster und ehemaliger Augustinerchorherren-Klosterkirche;
  • Der Ort Walchensee (803 m) an dem für die Berge namensgebenden See;
  • Benediktbeuern;
  • Benediktbeuern (617 m) mit dem Benediktinerkloster und zu Füßen der Benediktenwand;
  • Jachenau (790 m), Luftkurort im Tal der Jachen;
  • Bad Heilbrunn (682 m), heilklimatischer Kurort;
  • Bad Tölz (658 m), Kreisstadt an der Isar;
  • Lenggries (679 m), Flößerdorf an der Isar;

 

Berge

Die Walchenseeberge erreichen die 2000 Meter-Marke nicht und gehören damit auch nicht zum Hochgebirge so wie das im Süden folgende Karwendelgebirge und das Wettersteingebirge. Die Bergflanken sind allgemein nicht zu steil und zum größten Teil bewaldet und damit im Sommer sonnengeschützt, wobei aber die Gipfel- und zahlreiche Almenregionen baumfrei weite Ausblicke ermöglichen.

Die Bergregion ist durch ein dichtes Netz aus Alm- und Forstwegen für Wanderer und Mountainbiker sehr gut erschlossen und auch vielbesucht. Bei den Anstiegen auf die Gipfel handelt es sich meistens um Bergwanderungen, die konditionell höhere Anforderungen stellen als solche im Mittelgebirge. Auf kurzen Teilstücken kann Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich sein. Mit Bergbahnen und einfachen Zustiegen sind einige der Gipfel auch im Winter gut besucht.

 

Heimgarten, Gipfelkopf

 Der Heimgarten (1.790 m, 47° 36' 45" N 11° 16' 51" O) ist vielbesuchter Hausberg über Ohlstadt, als Aussichtsberg auch einer der bekanntesten Münchner Hausberge und der nordwestlichste Eckpfeiler der Walchenseeberge. Von oben hat man weiten Rundumblick nach Norden in das Voralpenland und in die nach Westen, Süden und Osten anschließenden Berggruppen (Ammergauer Alpen, Wetterstein, Estergebirge und Karwendel). Bei entsprechender Fernsicht sind sogar die Hohen Tauern (Großglockner]]) erkennbar

Wegen der niedrigen Gipfellage ist der Heimgarten, je nach der Schneehöhe, bereits zeitig im Frühjahr und auch noch im Spätherbst vergleichsweise einfach zugänglich. Es gibt von den technischen Ansprüchen her zwei in etwa gleich zu bewertende Anstiege als unschwierige Bergwanderungen:

Vom Ort Walchensee (ca. 810 m, Parkplatz Herzogstandbahn) führt von der sonnigen Südostseite ein ausgeschilderter und nur teilweise steiler Bergsteig überwiegend durch Bergwald an der nicht bewirtschafteten Ohlstädter-Alm vorbei in ca. 2.5 - 3.0 Stunden mit ca. 1000 mH zum Gipfel.

Vom Ort Ohlstadt (ca. 700 m) und vom Wanderparkplatz am Waldrand der Heimgartenstraße (am südöstliche Ortsrand von Ohlstadt) von der Westsseite in ca. 2.5 - 3.0 Stunden mit ca. 1.100 mH zum Gipfel.

 

Heimgarten, Verbindungsgrat und Herzogstand mit Martinskopf und Fahrenkopf rechts

Wegen der Panoramasicht häufig begangen ist auch die technisch unschwierige und nur wenig ausgesetzte Gratüberschreitung vom benachbarten Herzogstand zum Heimgarten, an einigen Stellen ist Trittsicherheit erforderlich, an der Seite zum Herzogstand gibt es einige kurze und leichte Felspassagen (Seilversicherung). Als Auf- und Abstiegshilfe steht am Herzogstand die Bergbahn vom Ort Walchensee zur Verfügung, recht beliebt ist daher auch die Runde Walchensee - Herzogstand - Heimgarten - Walchensee. Dauer der Gratüberschreitung: ca. 1.0 - 1.5 Stunden.

Einkehr ist zur Saison in der Heimgartenhütte direkt unterhalb des Heimgartengipfels möglich (im Winter nur an schönen Wochenenden), am Herzogstand gibt es das auch im Winter (Jan. - Mitte Nov.) bewirtschaftete Berggasthaus Herzogstandhaus.

 

Der Herzogstand (1.731 m, 47° 36' 48" N 11° 18' 32" O)
ist aufgrund der ganzjährig leichten Erreichbarkeit seines Gipfels mit Bergbahn und auch zu Fuß der meistbesuchteste Gipfel in der Region, er ist ein klassischer Vier-Jahreszeiten-Berg.

Von oben hat man eine weite Rundumsicht in das Voralpenland im Norden, bei guten Bedingungen ist München erkennbar, im Süden reicht der Blick bis zur Zugspitze. Der erste Gipfelpavillon auf dem aussichtsreichen Voralpengipfel in den Walchenseebergen entstand auf Veranlassung König Ludwigs II., der Herzogstand war einer seiner Lieblingsberge.

Einkehr ist ganzjährig im Herzogstandhaus unterhalb des Gipfels möglich.

Der einfachste Aufstieg beginnt am Kesselbergsattel und führt überwiegend auf Forstwegen in gut zwei Stunden zum Gipfel. Zu beachten ist die alte "Fahrroute", gebaut auf Veranlassung König Ludwigs, sie ist neben der heutigen Straße als eine flachere und gewundenere Trasse an den Steilstellen noch gut erkennbar.

Aufstiegsvariante ist die Bergbahn vom Walchensee auf den Fahrenberg, ein Vorgipfel des Herzogstands.

 

Der Jochberg (1.565 m, 47° 37' 33" N 11° 22' 21" O)
ist der markante Gipfel im Norden über dem Walchensee. Der Jochberg ist, wie der benachbarte Herzogstand, ein hervorragender Aussichtsgipfel mit, entsprechende Wetterbedingungen vorausgesetzt, weitem Rundumblick in das Voralpenland im Norden und bis zum Rofan und das Karwendel im Süden.

Zustieg: In der schneefreien Zeit ist der Gipel vom Parkplatz am Kesselberg (850 m) aus in einer leichten Bergwanderung (kindergeeignet) und mit knapp zwei Stunden Gehzeit leicht zu erreichen, entsprechend der leichten Erreichbarkeit ist der Gipfel auch äußerst beliebt und vielbesucht. Der Aufstieg verläuft überwiegend sonnengeschützt durch Wald und ist daher auch an heißen Sonnentagen erträglich, allerdings wird der Boden bei Nässe schnell "schmierig". Im Winter bei Neuschnee ist der freie Gipfelbereich lawinengefährdet.

Einkehr ist im Sommer in der Jocheralm unterhalb des Gipfels möglich.

 Blick vom Jochberg auf den Walchensee

 

 

Bildnachweis: OB

Der Rabenkopf (1.555 m, 47° 39' 1" N 11° 24' 47" O)
liegt im Norden der Region und ist etwas unauffällig zwischen dem Jochberg und der Benediktenwand positioniert.

Gipfelanstieg zum Rabenkopf ab der Staffelalm

Der leicht erreichbare Gipfel ist aber, auch wegen mehrerer Einkehrmöglichkeiten im Zu- und Abstieg, ein lohnendes Wanderziel. Vom Gipfel reicht der Blick rundum bis in das Karwendel und zum Wetterstein, direkt unter dem Gipfel liegt der Kochelseee und die Seenlandschaft der Voralpenregion. Wegen der Wasserläufe im Zustieg (aus der Jachenau), den Kühen auf den Almen und mit einigen Felsen als einfaches Kletterrevier am Gipfel ist der Rabenkopf auch für Kinder unterhaltsam.

Der schnellste Zustieg erfolgt vom Weiler Pessenbach (bei Kochel) aus in ca. 2,5 Stunden auf Waldwegen und Bergsteigen. An der Strecke befindet sich im unteren Teil die bewirtete Orterer Alpe (1085 m) und unterhalb des Gipfels die Staffelalm. Eine weitere und nur wenig längere Zustiegsvariante ist die aus der Jachenau.

 

Die Benediktenwand (1.801 m, 47° 39' 9" N 11° 27' 58" O)
ist der höchste Gipfel in der Region und gehört als ein hervorragender Aussichtsberg mit einer weiten Rundumsicht auch zu den beliebtesten Wanderbergen am Walchensee.

Markantes Kennzeichen ist die schroffe Felswand nach Norden zur Tölzer Voralpenregion mit Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden. Benannt ist der markante Berg nach dem Kloster Benediktbeuern.

Der Bergkamm der Benediktenwand verläuft in West-Ost-Richtung, wobei die Benediktenwand der westlichste in der Gipfelkette ist. Östliche Nebengipfel sind die Achselköpfe (1.709 m), Glaswand und Latschenkopf (1.667 m). Der Hennenkopf (1.613 m) ist nordseitg etwas vorgelagert.

Auf der Benediktenwand lebt eine der fünf Populationen von Steinböcken in den bayrischen Alpen: Die Tiere waren eigentlich ausgestorben, aber im Jahre 1959 hatte sich ein Steinbock hierher verirrt. Für ihn wurden dann extra drei Geißen aus St. Gallen eingeflogen, der Grundstein für den heutigen Bestand von rund 70 - 100 Tieren. Da die Tiere außer durch die harten Wintern keine natürlichen Feinde haben, vermehren sie sich übermäßig und müssen, zum Schutz der Natur und nach strengen Regeln, gelegentlich bejagd werden. Die besseren Chancen auf eine Steinbocksichtung hat man auf der ruhigeren Nordseite.

Um den Berg ranken sich auch zahlreiche Sagen, sie handeln z.Bsp. von Klosterherren in Benediktbeuern, die wegen ihres nicht gottgefälligen Lebenswandels bei Gewitter um den Berg poltern müssen und auch von ungehobenen Goldschätzen im Berginneren.

Für den Gipfelanstieg kommen mehrere Routen in Frage, bei allen handelt es sich um anspruchsvollere und längere Bergwanderungen, für die Gipfelanstiege ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Südseitig etwas unterhalb des Gipfels befindet sich eine zugige Blockbohlenhütte als Unterstand (unbewirtschaftet). Als bewirtschafteter Stützpunkt kommt die Tutzinger Hütte in Frage.

 

 

Südanstieg:Bichler Alm, Weg im Schwarzenbachtal

Von der sonnigen und sanfteren Südseite aus der Jachenau und vom Wanderparkplatz bei Petern aus (ca. 740 m, 47° 37' 3" N 11° 29' 56" O) führt ein Forstweg über den Langenecksattel (ca. 45 Min.) und durch das eingeschnittene Schwarzenbachtal bis zur Bichler Alm (ca. 2.5 Stunden Gehzeit bis hierher). Ab hier führt dann der Weg über den Altweibersteig, zunächst noch über Almen und dann steil mit kurzen Kletterstücken in Schrofenhängen zum Gipfel. Gesamte Gehzeit ca. gute drei Stunden für fast 1.100 mH. Die Route ist auch im Winter bei Schneeschuhgängern beliebt, am Gipfelanstieg ist dabei aber die Lawinengefährdung zu beachten.

Eine Variante aus Süden führt vom Dorf Jachenau nördlich entlang der Großen Laine über die Lainl-Alm, vorbei am Wasserfall und über die Peterer Alm zur Glasscharte. Von dort über den steilen Westgrat zum Gipfel. Gehzeit 3.5 bis 4 Stunden.

Von Norden und vom Alpenwarmbad in Gschwendt (ein Ortsteil von Benediktbeuern) in ca. gut zwei Stunden zur Tutzinger Hütte (siehe Hüttenanstieg), die Hütte befindet sich direkt unterhalb des Gipfels. Von der Hütte werden dann die Kletterfelsen der Nordwand auf einem West- oder Ostanstieg umgangen, wobei der Westanstieg steiler ist, hier hält sich auch im Frühjahr der Schnee länger.

Eine weitere Zustiegsvariante ist die Gratüberschreitung von Osten über Latschenkopf und Achselköpfe vom Brauneck (1.555 m, Bergbahn aus Lenggries) aus. Ab der Bergbahn ca. 3.0 Stunden Gehzeit.

 

Das Brauneck (1.555 m, 47° 39' 49" N 11° 31' 29" O)
ist der Hausberg über Lenggries mit dem gleichnamigen Skigebiet.

Tölzer Hausberge 
Die Tölzer Hausberge (bei Bad Tölz) liegen in der nordöstlichsten Ecke der Region und südwestlich von Bad Tölz. Es handelt sich um eine Anzahl von Wanderbergen, die, von der Höhe her und nach den Anforderungen mit mäßig steilen Anstiegen auf Forst- und Wirtschaftswegen, eher im einfacheren Mittelgebirgsniveau einzustufen sind. Die Wald- und Almenregion ist von daher auch im Winter bei Schneeschuhwanderern zunehmend beliebt.

Zwieselberg, auch nur "Zwiesel" (1.348 m, 47° 43' 25" N 11° 29' 19" O)
höchster Gipfel der Gruppe;

Blomberg (1.237 m, 47° 43' 58" N 11° 29' 30" O)
mit Bergrestaurant und der Sommerrodelbahn aus Bad Tölz.

Heigelkopf (1.205 m, 47° 43' 37" N 11° 30' 50" O);

 

Hüttenempfehlungen

Im Sommer bewirtschaftete Hütten und bewirtete Almen, keine reguläre Übernachtungsmöglichkeit. Es gibt Getränke, Brotzeiten, oft auch einfache warme Speisen wie Suppen und außerdem die Produkte der Alm (Käse, Milch).

Am Heimgarten

Heimgartenhütte (1.785 m, private Berghütte)
(wenige Meter unter dem Gipfel des Heimgarten). Mai bis Oktober. (47° 36' 43" N 11° 16' 49" O). keine Unterkunft. Die Hans-Frey-Hütte ist der Stützpunkt der Bergwacht Bayern und direkt neben der Heimgartenhütte.

 

Am Jochberg

Jocheralm (1381 m)
(unterhalb des Jochberggipfels). Ende Mai bis Mitte Oktober täglich bis 17 Uhr, Montag Ruhetag. (47° 37' 19" N 11° 22' 21" O). Es gibt regionale und hofeigene Produkte des Jachenauer Seppenbauernhofs.

Einfachster Zustieg: wie Jochberg (vom Sattel am Kesselberg aus), Abzweig zur Alm kurz vor dem Gipfel des Jochbergs.

 

 

Am Rabenkopf

Orterer Alpe (1085 m). (47° 39' 25" N 11° 25' 18" O)
Einfachster Zustieg: die Alm liegt am unteren Teil des Zustiegs zum Rabenkopf vom Weiler Pessenbach (bei Kochel) aus, nach ca. einer Stunde Wegstrecke auf einem Waldweg.

 Staffelalm (1320 m). Mo. Ruhetag. (47° 38' 43" N 11° 24' 54" O)
"Kunst am Berg": Die Almhütte war die Lieblingsalm des Malers Franz Marc (Franz-Marc Museum in Kochel am See) der damals im Sommer in der Region lebte und die Alm regelmäßig besuchte: An der Wand der Almstube können einige Skizzen des expressionistischen Malers bewundert werden.

Lage unterhalb des Gipfels vom Rabenkopf, Zustiege wie beim Rabenkopf: vom Weiler Pessenbach (bei Kochel) aus in ca. 2 Stunden und aus der Jachenau aus etwas länger.

An der Ostseite der Walchenseeberge über dem Tal der Isar (Lenggrieser Seite):

Hintere Längentalalm (1.035 m)(47° 40' 12" N 11° 30' 4" O)
(nördlich vom Brauneck), Tel.: +49 (0)8042 / 8875. teilbewirtschaftet zur Almzeit (Juni-Sept.).  Einfachster Zustieg: in knapp zwei Stunden auf einem Forstweg vom Kirchstein-Parkplatz bei Arzbach (ca. 740 m, 47° 42' 6" N 11° 31' 40" O), ein Ortsteil von Lenggries, Anfahrt aus dem Isartal über die Längentalstraße ;

 

In den Tölzer Hausbergen

Waldherr Alm (750m) (47° 43' 27" N 11° 31' 50" O)
Ausflugslokal, Gasthaus mit Hüttencharakter), Lehen 14, 83646 Wackersberg (am Fuß des Heigelkopf), Tel.: +49 (0)8041 / 9520. Mi. bis So.: 10 bis 22 Uhr; Mo., Die.: Ruhetag. 

Berggasthof Blomberghaus (1.203 m)
Berggasthaus auf dem Blomberg und an der Blombergbahn, siehe Bad Tölz.

 

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